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Tote Mädchen lügen nicht (2017 - ????)

Eine Serie von: Brian Yorkey mit Dylan Minnette und Kate Walsh

USA3 StaffelnDrama, Mystery

Tote Mädchen lügen nicht Inhalt

Ein Junge namens Clay (Dylan Minnette) durchlebt eine emotionale Nacht, als er von seinem verstorbenen Schwarm, seiner Highschool-Klassenkameradin Hannah Baker (Selena Gomez), die vor kurzem Selbstmord begangen hat, einen Schuhkarton voller Kassetten erhält. Auf diesen Kassetten, die mit der Anweisung verschickt wurden, sie von einem Schüler an den anderen weiterzugeben, macht Hannah zwölf Mitschülern deutlich, dass jeder von ihnen eine Rolle bei ihrem Tod gespielt hat - indem sie 13 Gründe nennt, die erklären, warum sie sich das Leben genommen hat.

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Tote Mädchen lügen nicht
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Cast & Crew

Wer ist der Erfinder von Tote Mädchen lügen nicht und wer spielt mit?

Originaltitel
13 Reasons Why
Genre
Drama, Mystery
Staffeln
3 (39 Episoden)
Erfinder
Land
USA
TV-Sender
Netflix
Premiere
31.03.2017
Start-DE
31.03.2017

Staffeln & Episoden

Derzeit liegen keine Staffelinformationen vor.
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Was denkst du?
3 Kommentare
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ferdyf : : Alienator
11.06.2018 01:39 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.235 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Eine ganz besondere Serie, die jedoch nicht für alle Altergruppen geeignet ist. Ohne zum Grübeln verdammt zu werden, kann man die Show definitiv nicht schauen, wobei das Grübeln sinnvoll ist und auf elementare Probleme aufmerksam macht.

Meine Bewertung
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MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Bad Boy
05.01.2018 17:11 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 946 | Reviews: 1 | Hüte: 20

Hat mir gefallen, wobei ich doch etwas andere Erwartungen hatte.

Meine Bewertung
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Ask yourself, are you willing to fight?

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luhp92 : : BOTman Begins
11.05.2017 00:58 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.268 | Reviews: 137 | Hüte: 330

13 reasons why you need to watch the unofficial 14th episode:
"Beyond the reasons"

Ein Making-of, das ebenfalls auf Netflix hochgeladen ist, indem neben den Schauspielern und Produzenten auch Psychologen zu Wort kommen.

Die ersten 13 Episoden erzählen eine halbgare und laufzeittechnisch aufgeblasene Geschichte über Mobbing, Depressionen, Vergewaltigung und Selbstmord. Teilweise sehr emotional und einfühlsam, teilweise aber auch ziemlich zusammenkonstruiert, den inhaltlichen sowie stilistischen Fokus falsch setzend und auf den größtmöglich dramatischen Leidenseffekt ausgelegt. Es wirkt so, als hätte da jemand Iñárritus "Babel" mit den Logikfehlern aus Finchers "Gone Girl" vereint. Keine gute Mischung!

Bei Zeiten möchte ich einen ausführlicheren Kommentar dazu schreiben, aber das musste ich jetzt nach Abschluss der Staffel loswerden. Ich leide/litt selbst an einer episodenhaften Depression mit zum Glück überwundenen Suizidgedanken und hätte mir gewünscht, dass das hier nicht so überdramatisiert und konstruiert dargestellt worden wäre. Das hilft meiner Meinung nach weder den daran erkrankten noch den gesunden Menschen wirklich weiter.

Jedenfalls... Diese 13 Episoden fungieren in etwa als Exposition für das Making-of, indem sich bedeutend gehaltvoller mit der zugrundeliegenden Thematik auseinandersetzt wird. Unbedingt ansehen!

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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